Mehrere Navbars auf einer Seite
Jede markierte Navbar bekommt ihren eigenen Punkt und ihre eigene Quelle. Die übernommenen Regeln bleiben streng bei der Navbar, zu der sie gehören.
Das Burger-Menü früher umschalten lassen — mit genau dem Tablet-Styling, das im Projekt schon steht.
Breite Menüs brauchen früher Platz. Sobald sechs oder sieben Links im Kopf stehen, wird es schon bei 1100 Pixeln eng — Webflow schaltet aber erst bei 991 um. Genau diese Lücke schließt die Lösung, ohne dass du das mobile Menü ein zweites Mal bauen musst.
Einmal pro Projekt genügt, auch wenn du die Lösung auf mehreren Seiten nutzt: Project Settings → Custom Code → Footer Code. Das Skript lädt verzögert und startet nur, wenn es auf der Seite ein fpu-Attribut findet.
<script defer src="https://cdn.jsdelivr.net/npm/@flowpoweruser/attributes@1/navbar-breakpoint.js"></script>Das Attribut gehört auf die native Webflow-Navbar-Komponente selbst — nicht auf den Container darin und nicht auf das Menü. Im Navigator ist das das Element, das im Designer „Navbar“ heißt. Trifft es einmal daneben, wird die nächstgelegene Navbar gesucht; verlassen würde ich mich darauf nicht.
Navbar fpu-navbar-element="navbar"
fpu-navbar-breakpoint="1100"
├─ Container
│ ├─ Brand
│ ├─ Nav Menu
│ │ ├─ Nav Link
│ │ └─ Nav Link
│ └─ Menu ButtonSeite veröffentlichen und das Browserfenster langsam schmaler ziehen. Der Umschlag muss bei deinem Wert kommen, nicht erst bei 991. Und er muss so aussehen wie auf dem Tablet — gleicher Hintergrund, gleiche Abstände, gleiche Schriftgrößen. Sieht es anders aus, fehlt dem Tablet-Breakpoint dieses Styling auch dort.
In fast jedem Webflow-Projekt schaltet die Navbar ab Tablet um — deshalb ist das der Standard, und du musst nichts angeben. Ist deine Navbar im Designer anders eingestellt, sag hier, von wo das Styling kommen soll.
tabletVon welchem Webflow-Breakpoint das Styling geholt wird — Tablet entspricht 991 px, Mobile Landscape 767 px, Mobile 479 px. Ein unbekannter Wert fällt auf Tablet zurück.falseSchreibt eine Zeile in die Browser-Konsole: welche Quelle, welcher Zielwert und wie viele Regeln übernommen wurden.Jede markierte Navbar bekommt ihren eigenen Punkt und ihre eigene Quelle. Die übernommenen Regeln bleiben streng bei der Navbar, zu der sie gehören.
Der Wert muss über dem Breakpoint liegen, von dem das Styling kommt. Wer das Burger-Menü später statt früher will, stellt das direkt an der Navbar im Designer ein — dafür braucht es kein Attribut.
Gelesen wird das Projekt-CSS beim Laden der Seite. Styling aus fremden Quellen, die der Browser aus Sicherheitsgründen nicht auslesen darf, bleibt außen vor — Webflows eigenes CSS ist davon nicht betroffen.